7 Tipps für das Home-Office

1. Schaf­fen Sie ei­nen fes­ten Ar­beits­platz

Es heißt nicht oh­ne Grund „Ho­me-Of­fice“. Aus Ih­rem Bett, von Ih­rer Couch oder vor Ih­rem Fern­se­her zu ar­bei­ten wä­re kei­ne gu­te Idee. Sie sind es ge­wohnt, an die­sen Or­ten zu ent­span­nen. Schaf­fen Sie sich ei­ne ge­ord­ne­te At­mo­sphä­re. Es muss nicht un­be­dingt ein gan­zer Raum sein. Aber ein Ort, der Ih­nen si­g­na­li­siert, dass dort ge­ar­bei­tet wird.

2. Ler­nen Sie rich­tig zu kom­mu­ni­zie­ren
An­ru­fe, E-Mails, So­fort­nach­rich­ten­di­ens­te oder Vi­deo-Chats sind Mög­lich­kei­ten, um zu kom­mu­ni­zie­ren. Je­der muss für sich her­aus­fin­den, wel­cher Ka­nal sich am bes­ten eig­net und wie man die­se mit­ein­an­der kom­bi­niert. Manch­mal ist es ef­fi­zi­en­ter, ei­ne E-Mail zu ver­schi­cken, als ei­nen An­ruf zu tä­ti­gen.

3. Klei­den Sie sich für Ih­ren Job
Auf­zu­ste­hen, im Py­ja­ma ei­nen Kaf­fee zu trin­ken und di­rekt mit dem Job los­zu­le­gen hat be­stimmt ei­nen ge­wis­sen Reiz. Für die meis­ten gilt aber: Klei­den Sie sich an­ge­mes­sen. Das wird Ih­nen hel­fen, den Ar­beits­mo­dus ein­zu­le­gen und rich­tig zu fo­kus­sie­ren.

4. Fes­te Ar­beits­zei­ten sind wich­tig
Sa­gen Sie sich nicht, dass Sie mor­gen Vor­mit­tag ir­gend­wann mit der Ar­beit be­gin­nen. Sei­en Sie statt­des­sen dis­zi­p­li­niert und be­gin­nen Sie je­den Tag um die­sel­be Uhr­zeit. Da­mit Ih­re Heim­ar­beit nicht in Kon­f­likt mit Ih­rem Pri­vat­le­ben ge­rät, soll­ten sie den Ar­beits­tag idea­ler­wei­se auch im­mer zur glei­chen Uhr­zeit en­den las­sen.

5. Be­stimm­te Auf­ga­ben für je­den Tag
Er­s­tel­len Sie To-do-Lis­ten für je­den Tag, an dem Sie von zu Hau­se ar­bei­ten. Das hilft Ih­nen, sich auf die we­sent­li­chen Din­ge zu fo­kus­sie­ren und gibt Ih­nen die Mög­lich­keit zu mes­sen, wie viel schon er­le­digt wur­de. Er­le­di­gen Sie kom­p­li­zier­te und un­an­ge­neh­me Auf­ga­ben zu­erst und Rou­ti­ne­auf­ga­ben am Schluss.

6. Ma­chen Sie Pau­sen
Wenn Sie sich schon klei­den, als wä­ren Sie in ei­nem Büro, soll­ten Sie auch an­de­re Ge­wohn­hei­ten auf Ih­re Heim­ar­beit über­tra­gen. Ma­chen Sie Pau­sen. Ei­ne ein­stün­di­ge Mit­tags­pau­se ist ein per­fek­ter En­er­gie­lie­fe­r­ant, um Ih­ren Kopf wie­der auf Tou­ren zu be­kom­men.

7. Las­sen Sie sich nicht ab­len­ken
Auch wenn es Ih­nen schwer­fällt, ver­su­chen Sie wäh­rend der Ar­beit den Kon­takt zu Ih­ren Fa­mi­li­en­mit­g­lie­dern oder Freun­den zu ver­mei­den. Si­g­na­li­sie­ren Sie klar, dass Sie nicht an­sp­rech­bar sind. Hier heißt es, Li­nie zu be­wah­ren, sonst wird es mit Ih­rer Heim­ar­beit auf Dau­er nicht gut ge­hen.

Qu­el­le: https://www.st­ar­ting-up.de/pra­xis/or­ga­ni­sa­ti­on/7-tipps-fu­er-ef­fek­ti­ves-ar­bei­ten-im-ho­me-of­fice.html
Zu­sam­men­fas­sung als YouTu­be-Vi­deo: https://www.youtu­be.com/watch?v=L5X­JP3AxgTk