Im Zentrum der Konferenz stand die These, dass organisationale Selbstreflexion eine Grundlage für die Entstehung eines Organisationsbewusstseins darstellt und somit maßgeblich für die Wirksamkeit des Transformationsprozesses der Unternehmung ist.
Mitglieder von Unternehmen nehmen oft nur ihre unmittelbare Umgebung wahr – ihnen fehlt das Verständnis für die Gesamtheit des Unternehmens und für seine internen Zusammenhänge. Diese eingeschränkten Teilsichten führen zu einer ineffizienten und nicht leistungsstarken Organisation. Daher gilt es, im Rahmen einer „organisationalen Selbstreflexion“ über ganzheitliche Verbesserungen nachzudenken, damit bei den Organisationsmitgliedern ein „Organisationsbewusstsein“ entsteht. Wie kann organisationale Selbstreflexion zu einem Transformationsprozess beitragen, der Leistungsfähigkeit, Lebendigkeit und Innovation eines Unternehmens nachhaltig steigert?
Es referierten Dozenten aus Praxis und Wissenschaft über ihre bisherigen Erfahrungen und neuesten Ergebnisse an Hand methodischer Konzepte und konkreter Projekte. Mit den Augsburger Konferenzen hat sich das ZWW zum Ziel gesetzt, jährlich neueste Forschungsergebnisse aus der systemischen Organisationsentwicklung und Beratung einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
Das Tagungsprogramm am 21.9.2006
Das Tagungsprogramm am 22.9.2006
Die Downloads zu den verschiedenen Vorträgen
Die Fotogalerie der 2. Augsburger Konferenz
Tagungsleitung: Dr. Nino Tomaschek, MAS






